Montag, 5. Oktober 2015

Neue Sonne

Ich bin noch da. Noch immer derselbe. 

Bin ich das?

Ja, ich bin es. Ich sehe in den Spiegel und sehe mein Gesicht. Die Augen, viel zu alt für die Jahre, die ich gelebt habe. Meine Haare, grau. Aber nicht wegen des Alters. Bei weitem nicht deswegen. Oder? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man bei hoher, gewalttätiger Stressbelastung von einem Moment auf den anderen graue Haare bekommen kann. Komisch, nicht? Woran man so denkt, wenn man nicht mehr weiß, was man noch denken soll, hm? Ich wische den Staub vom Spiegel und er fällt in dicken Flocken zu Boden. Normalerweise würde es niemand hören. Sie würden zu Boden gehen wie der erste Schnee des Winters. Lautlos, schwerelos. Eine Umarmung, die nur Sekunden dauert und trotzdem immerwährend ist, weil sie immer wiederkehrt, auf ewig. Doch in völliger, alles erdrückender Stille kann, MUSS, ich es mit anhören. Alles, was sich anders anhört als meine knirschenden Schritte auf den Trümmern dieser Lächerlichkeit, die sich Erde genannt hat oder den letzten verächtlichen Schreien derer, die durch die Berührung des Todes gesegnet werden, ist für mich wie Kanonenfeuer geworden. Wenn du eine Ewigkeit in der Isolation lebst, in Dunkelheit und Schweigen, hast du Angst vor dem ersten Schnee. Meine Ohren klingeln, als ich die Staubflocken den Boden berühren sehe. Wie Bombeneinschläge gehen sie auf das zerkratzte und mit Schutt bedeckte Parkett dieses Hauses nieder. Ich verziehe das Gesicht und halte mir kurz die Ohren zu. Dann sehe ich zurück zum Spiegel und sehe meine verzerrte Fratze. Das erste Gesicht, das ich seit einem halben Jahr genauer gesehen habe. Und dann ist es mein eigenes. Es zeigt mir den Wahnsinn, dem wir alle verfallen sind. Mein innerstes. Eine verzerrte Fratze ohne Struktur oder Ausdruck. Ich glätte meine Züge und atme ruhig aus. In welchem Haus bin ich eigentlich? Es müsste die Nummer vierzehn sein. Oder die fünfzehn? Unwillkürlich lächle ich, als ich die Häuser der Straße im Kopf abzähle. Ich sehe mir dabei zu, verschließe sofort die Lippen und könnte im selben Moment kreischend zusammenbrechen. Meine Zähne sind verfaulte Stümpfe und so ist auch alles andere stumpf geworden. Eine surreale, zerbombte Welt, die keine Kanten oder definierbaren Formen mehr kennt. 

Wieder atme ich ruhig aus und beobachte dieses Mal die still verwehenden Wolken, die mein Atem bildet. Meine Lunge beginnt zu brennen und ich ziehe mir meinen Schal ins Gesicht. Ich verlasse die Trümmer des Hauses Nummer fünfzehn und bemühe mich, dem Drang, in den Himmel zu schauen, zu widerstehen. Viele haben in den ersten Wochen nach der neuen Sonne diesen Fehler begangen und sind augenblicklich erblindet. Das Brennen hört nicht auf, ich setze besser meine Maske auf. Mein Atem klingt nun gefährlich in meinen Ohren und ich bekomme augenblicklich eine ureigene Panik, als mir das Gummi und das seitlich gesplitterte Glas die Sicht einschränken. Bewusst gehe ich schneller und packe die Gurte meines Rucksacks fester. Warum sind solche Marotten geblieben? Wir haben begonnen, uns gegenseitig abzuschlachten und ich renne noch immer wie der kleine Schuljunge herum, der ich vor vielen Jahren einmal war. Mit melancholischem Fernweh blitzen die Bilder vor mir auf. 

Die Sonne scheint, ich renne zum Bus und sehe die anderen Kinder...sofort blinzle ich schneller und atme tiefer durch. Seit dem Tag der neuen Sonne haben viele von uns Halluzinationen. Alles ist gefährlich. Alles vernebelt den Geist. Ironisch, oder? Ich lache in mich hinein und ergebe ich meinen leeren und doch tonnenschweren Gedanken. Früher haben sie uns gesagt, dass Drogen schlimm wären, weil sie uns den Geist vernebeln und dass die Halluzinationen, die wir bekommen, süchtig machen und krank. Am Ende hat uns nur unser Wahnsinn süchtig gemacht, die Halluzinationen kamen mit dem hellen Licht. Wer nicht verbrannt ist oder geblendet wurde, lebt nun mit dem lebendigen Erinnerungen seiner Vergangenheit. Gebrandmarkt von einem Leben, das zu genießen wir zu unzufrieden und zu ändern wir zu faul und verblendet waren. Und mit einem Schlag...puff. Alles weg und nun gibt es nichts mehr, das zu ändern es sich lohnen würde. Ironisch, wie so vieles. Und noch ironischer ist mein Zynismus, mit dem ich auf die staubigen Knochenreste derer herab blicke, die dumm genug waren, zu glauben, sie würden ewig leben. 

Manche Angewohnheiten legt man wohl niemals ab, hm? Max, manche Gewohntheiten bleiben immer. Ist doch so? Was hast du dir immer selbst gesagt? Zynismus ist die Gabe, im schlimmsten Desaster das breiteste Grinsen zu tragen, bla bla bla, Karma Yin und Yang. Jetzt meditier doch mal im Staub deiner Freunde und erzähl mal was von Glück, du dummer Wichser.

Ich schlage mir selbst gegen den Kopf, um mich wach zu rütteln. Mein Filter klappert und ich drehe ihn wieder fest. Jeder Atemzug kann der sein, der dich komplett in den Wahnsinn treibt. 
Jeder Stein hier kommt mir bekannt vor. Jeder hat einen Namen. Die neue Sonne hat die Schatten der Fußgänger auf ewig hier eingebrannt. Früher hat man uns solche Bilder gezeigt, damit wir wissen, wie grausam der Mensch sein kann. Wir hatten ja keine Ahnung. Zwei Tage, nachdem die Wahlen vor...drei Jahren? Vier Jahren? Vorbei waren, sind die ersten Raketen geflogen. Niemand war darauf vorbereitet. Und statt zu evakuieren, hat man mit weiteren Raketen geantwortet. Irgendwann war es wie Silvester, mitten im Sommer. Nur, dass dieses Feuerwerk wahrscheinlich sechs Milliarden Menschen das Leben gekostet hat. Ich saß gerade in der U-Bahn. 

Was für eine Ironie...Ironie, Ironie, Ironie! Warum lacht denn keiner? Das alles hat wohl seinen Witz verloren. Wir haben nur das Beben gespürt. Und als wir in den Tunnel gefahren sind, kamen die Feuerwalzen die Treppen hinter uns herunter. Nach einer Sekunde war dort nichts weiter als Asche. Selbst die hinteren Abteile sind verbrannt. Ich erinnere mich, dass die Bahn entgleist ist. Dabei sind mein bester Freund und meine...sie sind gestorben. Verbrannt, bevor ich ihre Hand zum letzten Mal halten konnte. Kurz und schmerzlos, ich beneide sie darum. Seitdem war ich auf dem Weg hierher. Warum denke ich daran? Hm...das Leben zieht an einem vorbei, kurz bevor man stirbt, haben wir früher gesagt. Wenigstens diese Theorie scheint zu stimmen. 

Ich bekomme eine kalte Gänsehaut. Wie Regen sind sie gefallen. Die, die nicht verbrannt sind, sind einfach umgekippt. Wie Dominosteine, der Reihe nach. Ich hatte nur Glück, weil ich tief genug in diesen Tunneln war. Wir haben einen dieser uralten Bunker entdeckt. Es war genug da, um dort ein Jahr zu überleben, doch nach zwei Tagen sind die ersten gestorben. Einer, als er etwas zu Essen stehlen wollte und einen habe ich abgestochen, weil er mich abstechen wollte und plötzlich sind alle gestorben wie die Fliegen. Jedenfalls vermute ich das, ich habe mich wie eine feige Ratte aus dem Staub gemacht. Habe mir gegriffen, was ich konnte und bin gerannt. Raus ins Licht und wie immer lernt man die wichtigsten Lektionen des Lebens durch Gewalt. Meine Haut begann sofort, zu verbrennen und meine Lunge fühlte sich an, als würde sie schmelzen. Instinktiv bin ich wieder nach unten, habe mich dick eingepackt und die Gasmaske aufgesetzt. Kurz darauf kam er Regen und wie soll man es sagen...was die Sonne nicht verbrannt hatte, holte sich nun der saure Regen. Und dann kam der erste Schnee. Die lautlose Asche, die nun alles bedeckt. Warum denke ich gerade daran...warum nicht an etwas Schönes...Ich war doch sonst immer so. Wo ist das hin? Meine Narben jucken unangenehm und ich merke, dass mir das Atmen schwer fällt. Ich wechsle besser schnell den Filter. 

Ich mache einen kleinen Umweg, bevor ich zu meinem Ziel zurückkehre. Der Wald, der früher von meinem Fenster aus schon zu sehen war, besteht nun aus ein paar Baumstümpfen und viel, viel Asche. Das Wasser des Flusses, der früher hier floss, ist schon lange verdampft und einem stinkenden Gemisch aus Schlamm und saurem Regen gewichen. Irgendwas in mir will trotzdem dort herein. Sehen, ob das alles wirklich real ist oder wieder nur einer dieser Träume, aus denen meine Geschichten früher entstanden sind. Wahrscheinlich würde ich einen grausamen Tod sterben, also kehre ich mit einem Kreischen auf den Lippen um. Ich schreie nicht mehr. Schreien ist tödlich. Leben ist tödlich. Atmen, essen, denken, fühlen. Alles, was dich am Leben erhalten kann, bringt dich genauso schnell um. Aber war das denn jemals anders? Das Leben hat sich nicht geändert. Nur die Umstände, sterben tun wir trotzdem alle.

Die alte Kirche ist noch da und ragt majestätisch zum Himmel hinauf, als würde sie versuchen, Gott zu berühren. Ist Gott auch verbrannt, falls es ihn jemals gab? Oder ist das hier die Hölle, die wir uns verdient haben? Vor der Kirche kniet das halbe Dorf, demütig mit gefalteten Händen einen Gott anflehend, der keine Gnade kennt. Unwillkürlich grinse ich in mich hinein. Zynismus ist bla bla bla, halt deine Fresse. 
Ich bin jetzt fast da. Hier sieht es so friedlich aus. Ich spüre, wie in mir ein Gefühl von Wärme aufkommt.

Zuhause.

Der Asphalt der Straße hat sich zu grausamen und gleichzeitig wunderschönen Gebilden verformt. Die Reste der Bewohner ragen vor mir auf, als würden sie mich anflehen, ihnen aufzuhelfen. Ich verliere die Kontrolle über meinen Körper und greife unwillkürlich zu. Greife eine der knöchernden Hände. Sofort bröckelt sie und wird zu Staub. Und ich erschauere, als ich das Armband sehe. Ein Babykettchen. Ich erkenne den Namen darauf. Eine alte Kindheitsfreundin. Ich halte die Tränen zurück und balle die Fäuste. Steif stehe ich wieder auf und gehe weiter. Denk nicht nach, Augen geradeaus. Nicht nachdenken. Ziel vor Augen. Gleich bin ich da.

Ich achte nicht mehr auf das, was um mich herum existiert. Ich atme schnell und stoßweise, meine Hände zittern vom Druck, den ich ihnen zumute. Die erste Träne fließt, als ich meine Katze dort sitzen sehe. Ihre Haltung verrät mir, dass sie sich gerade geputzt hat. Das Tor, welches in unseren Hof führte, ist nicht mehr da. Selbst unsere massive Haustür ist weg. Mutters Blumenkästen, die Fenster, alles weg. Nur noch Schatten zeichnen den ewigen, unsterblichen Stein. Ich steige die kleine Treppe hinauf und höre sogleich ein Donnern in der Ferne. Ich drehe mich abrupt um und ziehe meine Pistole. Dann sehe ich die Wolken. Schwarz und bedrohlich ziehen sie herauf. Ich lächle in mich hinein und erinnere mich an so vieles, doch an nichts wirklich klar. 

Ich betrete das Haus, die Waffe noch immer in der Hand haltend. Alles ist verwüstet und mit Staub und Asche bedeckt. Die Tapeten und Teppiche sind ausgeblichen, aber sonst ist irgendwie alles...noch da. Nur anders. Als hätte ich einen langen Schultag hinter mir gehabt, lege ich meine Schuhe ab. "Damit sie nicht meckert. Wahrscheinlich hat sie gerade gesaut.", sage ich zu mir selbst. Zuerst gehe ich nach oben. Vorsichtig steige ich die marode Treppe zu meinem Zimmer herauf. Und es sieht viel zu normal aus. Ich sollte gehen, das weiß ich. Auf dem Fuße kehrt machen und gehen. Tun, weswegen ich hier bin, aber irgendetwas in mir wird wach und zwingt mich, zu bleiben. Ich stelle mich vor meinen Spiegel und sehe mich an. Lege meine Gasmaske und den Schal ab. Meine Lungen brennen, meine Zähne sehen schrecklich aus, und trotzdem betrachte ich mich im Spiegel und suche jedes Gramm ab, das ich abgenommen oder zugelegt habe. 

Da ist er. 

Der kleine Atemzug zwischen Wahnsinn und Realität. 

Ich gebe mich dieser Welt hin, zum ersten Mal seit Jahren fühle ich mich lebendig. Ich sehe meinen abgemagerten Körper und im selben Moment mich selbst, wie ich dort stehe und jeden Millimeter bemängele. Ich sehe zu meinem Bett und sehe mich dort, mit ihr. Eng umschlungen und schweißgebadet. Lachend, lächelnd, lebend, liebend. Die Bilder an meiner Wand sind verblichen, ihre Erinnerungen verschwunden und trotzdem weiß ich genau, welches sich wo befand. Und dann entdecke ich eines auf dem Boden, mit der Vorderseite nach unten gefallen. Ich zittere wieder und bücke mich. Ein Tropfen Blut tritt aus meiner Nase und berührt leise den Teppich, breitet sich aus und versickert. Ich bemerke es kaum und greife langsam zu.

Dieses Bild hat überlebt, dieses eine. Von uns dreien, meiner Freundin und meinem Bruder. Dem Bruder, der mein Blut nicht teilte, aber trotzdem manchmal mehr Ich war, als ich selbst. Mehr Zuhause war, als dieses Haus. Ich drücke es mir an die schmerzende Brust und schreie auf. Gehe auf die Knie, schreie. Falle auf die Hände, schreie. Falle, schreie. Gebe auf, Schreie, Lache, Schreie, Blute, Schreie. 

Mit tränenblinden Augen renne ich die Treppe herunter und halte im Flur an, wende mich nach rechts und betrete die Küche. Im selben Moment kehrt meine übliche Stille wieder ein. Auch hier ist alles viel zu normal. Wahrscheinlich spielt mein Geist mir Streiche. Der letzte Funken Vernunft hat mich verlassen und ich stelle mich vor den Kühlschrank. Ich öffne die Tür und sie fällt aus dem Angeln. Als hätte Mutter mich gerufen, rufe ich zurück: "Nichts, ich hab nur was fallen gelassen. Ich nehm' mir 'nen Joghurt!" Aber nein, ich nehme nichts. Es ist nichts da. Alles ist leer. Alles. Nichts ist mehr da. Still betrete ich das Wohnzimmer. Staub wirbelt bei jedem Schritt vom Teppich auf. Alles ist wie in einer Art Zeitlupe gefangen. Ich soll es lassen, sagt mir diese Zeitlupe. Dreh um, du weißt schon was dort ist. Du willst es nicht sehen. Nein, will ich nicht, aber ich muss. Ich muss wissen, was unsere Anführer angerichtet haben. Was WIR angerichtet haben, in dem Moment, in dem wir begonnen haben, Gott zu spielen. Was wir in den letzten Jahren in unserem Wahn nach Fortschritt und Macht geschaffen haben. Was mich seit Jahren nicht zufrieden lässt, wofür ich über Leichen gegangen bin. Wofür ich gelebt habe die letzten Jahre, warum ich hier bin. Warum ich meine Waffe in der Hand halte. Warum ich nicht mehr zittere. Warum ich den Schmerz in Kauf nehme. 

Sie sitzt dort. Stell dir das mal vor, Max. Ja, das musstest du sehen, hm? Du konntest es noch nie lassen. Jetzt sieh hin. Sieh genau hin und sieh nie wieder weg.

Sie sitzt auf der Couch. In die Kissen gefallen, auf ihrem Schoß der Hund. Sie sieht zum Fernseher, als wäre er an. Als hätte das alles noch einen Sinn. Ich übergebe mich und das wenige Essbare, das ich in den letzten Tagen finden konnte, ergießt sich gemischt mit Galle, Magensäure und einen Schwall aus Blut über den Teppich. "Ich...mach das nachher weg...", sage ich weinend zu ihr und höre die ersten Regentropfen. Die Luft riecht nun nach Schwefel, aber ich bemerke es kaum. Ich bin zuhause. Noch immer halte ich das Foto in der Hand. Und ich lächle in meine Tränen hinein. Ich bin nicht wahnsinnig. Nein, alles Andere als das. Jetzt bin ich Ich. 

Zuhause.

Ein letzter Schrei meines Herzens nach Sonnenlicht tut sich auf, nach Leben. Ich gehe nach draußen in den Regen. Jeder Tropfen brennt sich in meine Haut, hinterlässt blutende Spuren auf den Händen und dem Gesicht. Ich sehe mir ein letztes Mal das Foto an und lasse es dann mit einer Böhe davonfliegen. Ich gehe wieder zu der Steintreppe unseres Hauses und setze mich. Das Brennen ist nur ein weit entferntes Zeichen dafür, dass ich noch irgendwie am Leben bin. Ich lausche dem Regen und schließe die Augen. Und nun kommt es, alles. Mein erster Schultag, der erste Kuss, mein Tanzen im Regen, mein erster Liebeskummer, meine erste Fahrt mit dem Fahrrad, mein erster selbst gebackener Kuchen, mein erstes Gedicht, meine erste Geschichte, mein erster Sex, Lisa's Lippen, jede Aufführung, mein Bruder, jedes Lachen, jede Umarmung, jeder Winter, jede Sekunde, jeder Moment, ein Klicken, ein Schuss.

_________________________________________

61 Tage. Verzeihung, aber FUCK! Ich war so inaktiv in letzter Zeit und trotzdem sind die Zahlen rapide gestiegen. Das schmeichelt mir echt sehr und macht mich irgendwie glücklich. Und heute kam sie endlich, die Inspiration, Auch, wenn sie sehr düster und unschön ist, sie ist da und wird so schnell nicht verschwinden. Was das bedeutet? Naja. Eddie Gluskin wird im Oktober enden und dann beginnt ein neues Projekt! Was es wird? Lasst euch überraschen! 
Ich hoffe natürlich wie immer, dass euch mein Post gefallen hat. Ich habe hierzu bewusst kein Bild gepostet, da ich hoffe, dass ihr euch hierbei eure eigenen erdenken werdet. Alles andere würde eure Lesegedanken nur in eine Richtung drängen, die nicht eurem eigenen Kopf entspringt.
Ich bedanke mich wirklich sehr bei denen, die mir treu geblieben sind und hoffe, dass die neuen Leser viel Vergnügen beim Lesen haben werden. Und eines ist klar: So eine Pause kommt nicht nochmal!

Also, wie immer viel Spaß beim Lesen.
Bis dann,

Maexwell.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen