Unser erster Augenblick ist schwarz
Denn jeder Mensch wird blind geboren
Wir bahnen uns einen Weg ins Licht
Und gehen dabei alle verloren.
Unser Dasein ist ein Rätsel in sich
Wir leben und reden, wir stehen und gehen
Die Zeit vergeht und hinterlässt nur Staub
Und hindert uns daran, zu sehen.
Jeder Schritt führt in endlose Weiten
So kämpfen wir uns den Weg zur Erkenntnis
Dass wir endlos nach Ewigkeit suchen
Und doch nichts für ewig oder endlos ist.
Wir bahnen uns einen Weg ins Licht
Und gehen dabei alle verloren.
Unser Dasein ist ein Rätsel in sich
Wir leben und reden, wir stehen und gehen
Die Zeit vergeht und hinterlässt nur Staub
Und hindert uns daran, zu sehen.
Jeder Schritt führt in endlose Weiten
So kämpfen wir uns den Weg zur Erkenntnis
Dass wir endlos nach Ewigkeit suchen
Und doch nichts für ewig oder endlos ist.
Man finde sich selbst in einer Welt voller Fremder
Und hofft, man bleibt sich selbst nicht fremd
Jeder ist sich selbst am nähsten
Bis man sich in anderen erkennt.
Das Leben ist paradox und bleibt vielen verschlossen
Ist eine Reise ins Nichts ohne Karte nach Haus
Aber jeder hat die Chance, dieses Nichts zu füllen
Denn das Streben nach Neuem macht jeden von uns aus.
Ist eine Reise ins Nichts ohne Karte nach Haus
Aber jeder hat die Chance, dieses Nichts zu füllen
Denn das Streben nach Neuem macht jeden von uns aus.
Man kann nur hoffe, dass man dann versteht
Dass jeder sein eigenes Leben führt
Bevor er zurück in die Leere geht.
Man finde sich selbst in einer Welt voller Fremder
Dass jeder sein eigenes Leben führt
Bevor er zurück in die Leere geht.
Man finde sich selbst in einer Welt voller Fremder
Und hofft, man bleibt sich selbst nicht fremd
Jeder ist sich selbst am nähsten

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